New Work Glossar

Wie geht (gutes) digitales Self-Onboarding?

In → Remote-First-Companies ist digitales Self-Onboarding üblich. Aber durch die Corona-Pandemie mussten auch Unternehmen, die normalerweise nicht remote arbeiten, ihr Onboarding digitalisieren.

Gutes digitales Self-Onboarding lässt neue Mitarbeiter*innen genauso gut im Unternehmen ankommen wie analoges. Dafür sollten alle Bereiche abgedeckt sein, die für die Zusammenarbeit wichtig sind: Kenntnisse über strategische Ziele, organisatorische Grundsätze, wie der Zugang zu allen arbeitsrelevanten Tools, oder auch das Kennenlernen der Kolleginnen.

Bei Neue Narrative haben wir für jede*n neue*n Mitarbeiter*in ein digitales Self-Onboarding-Board, das in die vier Spalten „Spannungsspeicher“, „To-Do“, „in Arbeit“ und „erledigt“ unterteilt ist. In der Spalte „To-Do“ liegen einige vorher festgelegte Aufgaben wie beispielsweise:

  • Du hast dich mit allen Team-Mitgliedern, die du doch nicht kennst, zum virtuellen Tee verabredet.
  • Du hast dir unsere aktuellen → Objectives and Key Results angeschaut.
  • Du hast unser FAQ dazu, wie wir arbeiten gelesen und verstanden.
  • Der erste Prototyp für dein Rollenbild steht.

Self-Onboarding findet zwar überwiegend in Abwesenheit von anderen Personen statt, das heißt aber nicht, dass neue Mitarbeiter*innen alleine gelassen werden. Um den Onboarding-Prozess zu unterstützen, hilft es, jeder Person einen Onboarding-Buddy zuzuteilen, der*die alle offenen Fragen beantwortet.